SUIT DREAMS
Plot Idee: Ein junger Mann (anfang dreißig) steht (in Korea ?) an der Küste in schwarz gekleidet (Anzug oder Badeanzug?) und beobachtet Menschen die zu tief ins Wasser gehen. Der Strand ist das ganze Jahr nur sporadisch besucht, nr eine Hand voll Leute und nur wenige trauen sich aufgrund des hohen Wellengangs (oder noch eine andere Gefahr?) weit aufs Meer hinaus. Schild mit Aufschrift: Es darf nur eine Person im Wasser sein! Auf keinen Fall sind mehr als eine Person im Wasser erlaubt!
NEUE IDEE: Im leuchtturm steht der mann im anzug und jedes mal wenn er das auf jemanden richtet führt er diejenige person ins wasser. die person geht ins wasser und taucht dann nichtmehr auf. er ist der totenwächter und führt die tote person ins jenseits. der strand ist der übergang in den tod
ODER die oma isst erdbeeren und jedes mal wenn sie jemanden erdbeeren gibt, begeben sie sich von selber ins wasser um zu sterben. die frau bekommt nur verfaulte erdbeeren angeboten. mit 30 fängt das leben erst an. sie wacht im krankenhaus auf. auf dem weg nach draußen sieht sie den älteren mann auf einer trage wegtrasportiert. er ist gestorben
Heute sind zum Glück nur drei Menschen da. Je weniger, desto besser. Um die ältere Dame muss ich mir keine Gedanken machen, nur der Mann und die Frau könnten zum Problemfall werden.
Sie starrte die weißen Konstellationen am Himmel an und erkannte darin ein Reh wieder, das sich rasant in einen feuerspuckendn Drachen verwandelte. Der starke Wind veränderte die Wolkenformation schnell, was sich auch an dem lauten Peitschen des starken Wellengangs bemerkbar machte. Sie war eine von nur drei weiteren Personen am Strand. Dass so wenige Leute hier waren muss an der ungewöhnlichen Regelung liegen, die hier herrschte, dachte sie. Ein großes Schild warnte nämlich einen, wenn man den Parkplatz verließ und den Holzweg durch den Waldabschnitt zum Strand nehmen wollte. UM DIE SICHERHEIT UND ERHOLUNG FÜR ALLE ZU GEWÄHRLEISTEN, DARF SICH NICHT MEHR ALS EINE PERSON ZEITGLEICH IM WASSER AUFHALTEN.
Die nächste Person lag mindestens hundertfünfzig Meter weit von ihr entfernt, aber er war ihr sofort aufgefallen. Ein etwas älterer, und für sein Alter sehr athletischer Mann mit vollem, silbernem Haar. Normaleweise stand sie nicht auf Ältere, aber dennoch wanderte ihr Blick immer wieder unfreiwillig auf sein glänzendes Sixpack.
Sie kramte das Sonnenöl aus ihrer Strandtasche und redete sich ein, ihren flachen Bauch nicht seiner Aufmerksamkeit willen damit einzureiben. Sie war stolz auf ihr Aussehen - die vielen Stunden im Wasser machten sich bezahlt. sie genoss es richtig den heutigen Tag für sich zu haben. Der Silberfuchs (den Spitznamen hatte sie ihm gegeben) stand auf einmal und machte ich in seiner knappen blauen Badehose zum Meer auf. Was ein Knackarsch, dachte sie und erwischte sich selber dabei. Reiß dich zusammen, er ist wahrscheinlich doppelt so alt wie du.
Als er tiefer ins Wasser ging nahm sie eine Bewegung aus ihrem rechtem Augenwinkel wahr. Es war ein weiterer Mann. Er trug eine scwarze Badehose und war deutlich jünger und von schmaler Statur. Sie schätzte ihn auf dreißig Jahre - ihr Alter. Er blieb stehen und sah aufs Meer hinaus
Heute sind zum Glück nur drei Menschen da. Je weniger, desto besser. Um die ältere Dame muss ich mir keine Gedanken machen, nur der sportliche Mann und die Frau könnten zum Problemfall werden.